Volki  spirosub-volki@elbalink.it
SAISONSTART

WIR BEGINNEN DIE SAISON 2010 AM 24. APRIL.
FÜR ANFRAGEN VOR DIESEM TERMIN STEHEN WIR EUCH GERNE ZUR VERFÜGUNG.

Volki  spirosub-volki@elbalink.it

Wir möchten uns bei allen unserern Gästen für den Besuch und das entgegengebrachte Vertrauen auch in der Saison 2009 herzlich bedanken!

Unglaublich !! Beim Tauchen an der Gelben Wand, in etwa 20 Meter tiefe, haben unsere Taucher im Juni einen Mondfisch gesehen! Super!

Weiterhin Adlerrochen am Capo Stella und am Punta di Fetovaia. Und was ganz toll war: Seepferdchen am Capo Stella und Capo Fonza.

Eine Zeitlang hatten wir im Juni und Juli am Capo di Fonza eine Schule von +/- hundert Barracudas. Teilweise konnten wir die Tiere sogar in geringer Tiefe mit unseren Schnuppertauchern beobachten. Fantastisch!

Ihr seht, es lohnt sich immer wieder einen Abstecher bei uns auf Elba zu machen.

Unsere Gästbildersammlung ist leider nicht auf aktuellem Stand. Wir bitten dies zu entschuldigen. Sobald das neue Programm läuft werden wir umgehend aktualisieren !

Wir wünschen allen Freunden und Gästen viel Gesundheit und Glück und freuen uns auf ein Wiedersehen in 2010!

Volki  spirosub-volki@elbalink.it
AKTION:

bis mitte Mai oder ab mitte September 2010, eine Woche im Appartement für 2 Personen, nahe der Tauchschule, einschliesslich 6 selbstständigen Tauchgängen, mit eigener Ausrüstung, ab 340* euro pro Person (bei eigener Anreise).
von mitte Mai bis mitte Juni 360* euro pro Person, sonst wie vor.

* Änderungen vorbehalten, da die Grundlage der Appartementpreise noch von 2009 sind. Wir bitten um euer Verständnis .

3er Appartements oder grösser auf Anfrage.

volki  spirosub-volki@elbalink.it
DIE NEUSTEN BILDER AKTUELL SORTIERT AM 20.09.08



Hallo Freunde von SPIRO SUB!!

HIER DIE BESCHREIBUNGEN DER FOTOS VON DER RUBRIK HAPPENINGS.

IHR FINDET HIER U.A. FOTOS, DIE VON UNSEREN GÄSTEN GESCHOSSEN WURDEN.


Am 22.10.07 hatten wir das Glück, beim Auswildern von Kleingefleckten Katzenhaien ( Scyliorhinus canicula ) Zuschauer sein zu dürfen. Das Aquarium SEA-STAR ( www.sea-star.de ) aus Cottbus/Bayern in Zusammenarbeit mit SHARKPROJECT (www.sharkproject.org ) setzte junge Katzenhaie an einem unserer Tauchplätze aus. Im Coburger Sea-Star Aquarium wurden im letzten Jahr über 600 Haieier gelegt. Davon schlüpften bislang mehr als 250 Babies. 50 dieser Jungtiere wurden von Deutschland mit dem Auto Artgerecht antransportiert. Damit die Babies ohne Probleme freigelassen werden konnten, wurden sie in Kunstofftonnen ( Bild b ) mit unsrem Boot weitertransportiert. Taucher brachten die Jungtiere in diesen Tonnen zum Grund, wo sie dann freigelassen wurden ( Bild c-e )

Der Katzenhai ist der häufigste Hai im Mittelmeer und ist harmlos. Er ist ein nachtaktiver Räuber, der Wirbellose und Fische erbeutet. Er lebt in Tiefen bis 100 m und wird bis zu 80 cm gross.


Bilder a-e von Manuel Kollenberg ( besser bekannt als „Jesus“ ), Oberhausen



Bild 47 - 40 und 38 von Ingo Plehwe, Saarbrücken, D

Bild 47

Gestreifte Flügelschnecke ( Thuridilla hopei)
Länge bis 2,5 cm schlank, mit glatter Oberfläche, ohne Kiemenkrone und Körperanhänge, mit einem paar um die Längsachse gerollte, lange Rhinophoren. Vom Flachwasser bis min. 25 m Tiefe. Ernährt sich von Algen


Bild 46

Gesteifte Dickkolbenschnecke, ( Janolus cristatus ), länge bis 8 cm. Der flache, gestreckte Körper ist durch die zahlreichen, kolbenförmigen Fortsätze kaum zu sehen. Vom Flachwasser bis in grosse Tiefen. Ernährt sich von Moostierchen.


Bild 45
Zylinderrose, Familie Cerianthidae. Der Körper befindet sich in einer geschmeidigen, pergamentartigen Röhre und wird bis zu 40 cm hoch. Die Mundscheibe wird von je zwei Kreisen unterschiedlich langer und gefärbter Tentakel umgeben. Verschiedene Farbvariationen sind möglich. Vom Flachwasser bis in grosse Tiefen.


Bild 44

Igelwurm ( Bonellia viridis ) länge des Rumpfes der in der Regel nicht zu sehen ist, bis 15 cm, in kleinen Löchern und Spalten versteckt. Länge de Rüssel, welcher hier zu sehen ist bis 1,5 meter. Bei uns meist schwärzlich grün. Vom Flachwasser bis in grosse Tiefen.
Mit seinem typischen T-förmigen ausgebreiteten Rüssel an dem sich feine Wimpern befinden, wird die Nahrung aufgenommen, in Schleim umhüllt und über eine „Förderrinne“ entlang des gesammten Rüssels bis zum Mund transportiert.


Bild 43 ( vgl. bild 18 ! )

Alicia, (Alica mirabilis), tagsüber so anzutreffen, nachts wie nachstehend beschrieben

grosse freistehende Seeanemone, bis 50 cm hoch. Teilweise hat sie bis zu 96 Tentakel. Tiefe 10-40m. ausschliesslich nachtaktiv. Tagsüber ist sie nur als bräunlicher mit nesselden Blasen bedeckter Kegel, vielleicht max 3-4cm hoch und im durchmesseer 5-6cm, zu erkennen.


Bild 42

Nizzasternschnecke ( Hypselodoris villafranca ? ), länge bis 3,5 cm, Körper langgestreckt. Kriechfuss seitlich gut sichtbar. Das 8teilige, jeweils einfach gefiederte Kiemenbüschelkan eingezogen werden. Ab dem Seichtwasser. Wie alle Nacktschnecken besitzen sie eine chemische Abwehr gegen Fressfeinde, die toxisch wirkt. Diese Abwehrstoffe werden meist mit der Nahrung aufgenommen.


Bild 41

Seeigel, violetter, ( Spheaerechinus granularis ), mit einem Durchmesser von 12 – 13 cm. Bauchseitig deutlich abgeflacht. Vom Flachwasser bis in grosse Tiefen. Er ist ein Weidegänger der sich von Algen ernährt.

Bild 40

Felsengoldrose ( Cribrinopsis crassa ), Seeanemone mit einem Mundscheibendurchmesser bis 7,5 cm und einem Fussdurchmesser bis 5,5 cm. 96 Tentakel ( bis 5 cm lang ) in 5 Kreisen um die Mundöffnung angeordnet. In tiefen ab 15 m zu finden.

Bild 38

Ganz schön schräg, ZweiTaucher mit Zweibindenbrasse



Bilder 36, 37 und 39, Roland Pistek, A


Bild 36 Rote Koralle ( Corallium rubrum )

Hornkoralle deren Kolonien zwischen 5 und 30 cm gross werden. Die Enden sind spärlich und unregelmässig verzweigt. Polypen weiss gefärbt, stehen im deutlichen Kontrast zur dunkelroten Kalkachse. Nicht zu verwechseln mit der Trug- oder Hundskoralle die in deutlich flachern Gewässer jedoch eben ohne Polypen anzutreffen ist. Bei uns sind die roten Korallen ab 28m zu finden, grösse dort ca 5-8 cm. Langsames Wachstum, 5-8mm pro Jahr, wenn überhaupt.


Bild 37

Grosser Drachenkopf, ( Scorpaena scorfa ) gehört zur Familie der Skorpionsfische, Länge bis 50 cm und ab tiefen von 10 m zu finden. Hat giftige Flossenstrahlen, die sich im vorderen Teil der Rückenflosse, bzw. Bauch – und Afterflossen befinden. Sie werden jedoch lediglich zur Verteidigung eingesetzt.


Bild 36
Gewöhnlicher Krake ( octopus vulgaris ), länge bis 1m meistens jedoch deutlich kleiner. sackförmiger körper mit 8 grossen kopfarmen. färbung variabel, abhängig vom untergrund und erregungszustand, kann innerhalb von sekunden wechseln. vom flachwasser bis in 100 m tiefe.


Bild 35, Ulf Lehmann, Bruckmühl, D

Zahnbrasse (Dentex dentex ), bis 100 cm Länge, in 10 m bis 35m Tiefe. Jungtiere meist in Schwärmen anzutreffen,


Bild 34 Arno, Iris Hausen, Pfyn , CH

Seepferdchen,( Hippocampus ramulosus ), länge bis 16 cm. Körper schuppenlos, durch knöcherne Hautringe gepanzert. Langer, flossenloser, im profil rechteckiger Schwanz, der spiralig eingerollt werden kann. Kopf pferdeartig vom Rumpf abgewinkelt. Färbung äusserst variabel. Häufig in geringen wassertiefen bis 10m tiefe in Algen und Seegraswiesen zu finden. Ausser zum Festhalten dient der muskulöse Greifschwanz beim Schwimmen als Ruder. Das Männchen trägt die befruchteten Eier aus.



Bild 33 und 32, Ulf Lehmann, Bruckmühl, D

Bild 33

Wachsrose, hier mit einem Schwarm kobaltblauer junger Mönchsfische (Chromis chromis). Mönchsfische gehören zur Familie der Riffbarsche. Sie gehören zu den häufigsten Fischen im Mittelmeer. Die Jungfische schlüpfen im Sommer und halten im Schutz des Riffs auf, während die Erwachsenen sich im Freiwasser aufhalten.


Bild 32

Barrakudas, in tiefen von 10-40 m. Einzeln aber auch wie hier in grossen Gruppen mit zu 70, 80 Exemplaren seit etwa 8 Jahren an unseren Tauchplätzen zu finden. Familie der Hechte.



Bild 31, 30 Jürgen Lindolf, Friedberg, D

Bild 31
Grosse Steckmuschel, ( Pinna nobilis ), grösse bis max 100cm. Auf Sand- und Schlickgrund, auch im Seegrass, bis etwa 30 m tiefe. Steckt mit mind. ein drittel, manchmal bis zur hälfte im Grund. Verankert sich bis Byssusfäden im Grund. Im innern sind immer wieder sogenannte Muschelwächter, kleine Krabben, sowie die Steckmuschelgarnele zu finden. Sie finden in der Muschel Schutz und Nahrung.


Bild 30

Madonna


Bild 29, 28 und 26 von Cornny Knauf, Altheim, D

Bild 29
Leopardennacktschnecke, ( Peltodoris atromaculata ), länge bis 12 cm. Hat ein Kiemenbüschel, der bei „Gefahr“ eingezogen werden kann. Auf Hartböden und regelmässig auf dem Feigenschwamm, von dem sie sich ernährt. Vom Flachwasser bis in grosse Tiefen.

Bild 28 und 26

Zweibindenbrassen ( Diplodus vulgaris ), meist bis 25 cm länge, max 45cm. Vom Flachwasser bis 50m Tiefe. Meist in gruppen oder lockeren Schwärmen, fressen Würmer und Weichtiere. Wird mit etwa 2jahren geschlechtsreif.



Bild 27 Jürgen Lindolf, Friedberg, D

Grosser Drachenkopf, ( Scorpaena scorfa ) gehört zur Familie der Skorpionsfische, Länge bis 50 cm und ab tiefen von 10 m zu finden. Hat giftige Flossenstrahlen, die sich im vorderen Teil der Rückenflosse, bzw. Bauch – und Afterflossen befinden. Sie werden jedoch lediglich zur Verteidigung eingesetzt.



Bild 25 Jürgen Lindolf, Friedberg, D

Gabeldorsch ( Phycis phycis ), länge meist bis 25 cm maximal bis 65 cm. Unterständige Mundspalte, Bartfaden am Kinn, mit Geschmackssinneszellen versehen. Fadenartige Bauchflossen stehen vor den Brustflossen, reichen bis kurz vor den vorderen Ansatz der Afterflosse und sind am ende GEGABELT. Meist unter 15m tiefe. Nachaktiver Räuber


Bild 24 Dominic Groth, Berikon, CH

Orangefarbener Seestern ( hacelia attenuata ) mit 5 drehrunden Armen. Grösse bis 20 cm. Von 3-150 m tiefe, schattenliebend.


Bild 23 Jürgen Lindolf, Friedberg, D

Goldschwamm (Verongia aerophoba ) in dieser grösse nur in tiefen ab 30-35m zu finden. In der Regel auf Hartböden zu finden.


Bild 22-20 Maik Schrödler, Oelde, D

Bild 22

Löchriger Geweihschwamm ( Axinella polypoides) bis 50cm hohe Stämme mit reichverzweigten Ästen. Auf Felsböden, unterhalb von 15 m tiefe. Manchmal mit der gelben Krustenanemone bewachsen.


Bild 21

Gelege einer Nacktschnecke, Art uns unbekannt. Durchmesser ca. 5 cm.


Bild 20

Roter Krustenschwamm (crambe crambe) bis 40 m tiefe, mit glattem Kalkröhrenwurm ( portula sp.) bis in grosse Tiefen zu finden.



Bild 19 von Torsten Uwe Lafrenz, Wesseling, D

Seepferdchen,( Hippocampus ramulosus ), länge bis 16 cm. Körper schuppenlos, durch knöcherne Hautringe gepanzert. Langer, flossenloser, im profil rechteckiger Schwanz, der spiralig eingerollt werden kann. Kopf pferdeartig vom Rumpf abgewinkelt. Färbung äusserst variabel. Häufig in geringen wassertiefen bis 10m tiefe in Algen und Seegraswiesen zu finden. Ausser zum Festhalten dient der muskulöse Greifschwanz beim Schwimmen als Ruder. Das Männchen trägt die befruchteten Eier aus.


Bild 18 von Jürgen Lindolf, Friedberg, D

Alicia, (Alica mirabilis), so nachts anzutreffen, ( vgl. bild 43 ! )

grosse freistehende Seeanemone, bis 50 cm hoch. Teilweise hat sie bis zu 96 Tentakel. Tiefe 10-40m. ausschliesslich nachtaktiv. Tagsüber ist sie nur als bräunlicher mit nesselden Blasen bedeckter Kegel, vielleicht max 3-4cm hoch und im durchmesseer 5-6cm, zu erkennen.


Bild 17 und 16 von Jürgen Amenda, Irsingen, D

Bild 17

Krebs….. sehr häufig im flachen Wasser auf felsigem Untergrund in winzigen Löchern und Röhren zu finden…… nur Millimeter gross.

Bild 16

Gelbe Steinkoralle, solitär lebend, schattenliebend, bis 17mm breit und bis zu 60 mm hoch. Verwechslungsmöglichkeit zur gelben Krustenanemone, die jedoch kein Kalkskelett bildet und Kolonien formt.


Bild 15 - 12 Arno und Iris Hausen, Pfyn, CH

Bild 15

Katzenhai-Ei, mit lebendem Embryo. Die Eier sind etwa 12cm Lang und besitzen an den 4 Ecken lange spiralig gewunden Fäden. Bei der Eiablage umschwimmt das Weibchen ein zur Eiablage geeignetes Verankerungssubstrat. Die bis zu 16 cm langen Jungtiere schlüpfen nach ca 9 Monaten, je nach Wassertemperatur


Bild 14

Zylinderrose, Familie Cerianthidae. Der Körper befindet sich in einer geschmeidigen, pergamentartigen Röhre und wird bis zu 40 cm hoch. Die Mundscheibe wird von je zwei Kreisen unterschiedlich langer und gefärbter Tentakel umgeben. Verschiedene Farbvariationen sind möglich. Vom Flachwasser bis in grosse Tiefen.



Bild 13

Schraubensabelle ( Sabella spallanzani ), länge bis 40 cm, auf Hartböden. Bis in Tiefen von 40 m zu finden. Durchmesser der Tentakelkrone bis 15 cm. Sie hat bei Jungtieren nur eine Windung, Erwachsene dagegen haben bis zu 6 Windungen. Die Wohnröhre ist Pergament- bis Gummiartig.


Bild 12

Gewöhnliches Petermännchen, Länge bis 40 cm, vom Seichtwasser bis über 100m tiefe. Die 5-7 Stachelstrahlen der ersten Rückenflosse sowie der lang nach hinten gerichtete Dorn auf dem Kiemendeckel sind giftführend.




Bild 1-11: habe für euch ein paar fotos von der frühjahrsarbeit zusammengestellt:

Bild 10 und 11: mit dem selbstfahrenden „tieflader“ fertig für den transport in den hafen.

Bild 8 und 9: bis die dame dann fertig geschminkt ist, dauert schon ein paar wochen….., aber die mühe lohnt sich.

Bild 5,6 und 7: da hilft nur grundierung und spachtelmasse und grundierung und spachtelmasse usw.

Bild 2,3 und 4: nach etwas schleifen sieht die dame schon nicht mehr so toll aus. Ein halbes jahr im wasser und 3-4 monate an land, mit wind wetter und vor allem sonne lassen auch da risse entstehen, wo vorher vielleicht noch gar keine waren.

Bild 1: so sah Marianna im frühjahr bzw anfang februar aus, eigentlich ganz gut, von weitem betrachtet.